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Auf den folgenden Seiten stellen sich die einzelnen Dozentinnen vor. Alle Referentinnen wurden von Erkan (Tanzstudio Oriental, München) zur diplomierten Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Sie haben eine grundlegende und richtungsweisende Ausbildung gemeinsam, die es ihnen ermöglicht, diesen uralten Tanz auf einfühlsame Weise philosophiegetreu weiterzugeben.

Unser Dank gilt Erkan und Verena, die uns den Orientalischen Tanz in seiner ganzen Schönheit erkennen und erlernen ließen. Sie sind immer neu Quell für Impulse und Anregungen.

Bei allen Lehrerinnen des Vereins Feuerblume steht der gesundheitsfördernde Aspekt des Bauchtanzes im Vordergrund. Sie bilden sich regelmäßig durch Workshops und laufende Kurse weiter.

Sie können von hier eine E-Mail an die einzelne Referentin senden oder - falls vorhanden - deren persönliche Homepage besuchen.

Alphabetische Namensliste, nach Vornamen sortiert:

bulletMarialuise (Präsidentin)
bulletAntonietta
bulletBarbara
bulletChristine
bulletElisabeth
bulletElke
bulletGabriele
bulletIngrid
bulletMaria
bulletMartina
bulletMaruska
bulletMonica Murari
bulletMonica Rella
bulletPetra
bulletDaniela
bulletVerena

Marialuise Stanghier

 

Marialuise lebte schon in jungen Jahren ihre Tanzbegeisterung in klassischen Tänzen aus. 1997 kam sie zum ersten Mal in Kontakt mit dem 0rientalischen Tanz. Fasziniert erkannte sie seine vielen gesundheitlichen Vorteile. Die weichen, sanften, fließenden Bewegungen, das Zusammenspiel der einzelnen Körperteile, die vollkommene Darstellung der eigenen Persönlichkeit im Tanz setzen sie auch heute noch oft in Erstaunen.

Seit Herbst 1999 bringt Marialuise ihren Schülerinnen die Freude am Frausein in eigenen Kursen näher, den Genuß, die eigenen Gefühle auszudrücken, sei es Trauer oder Freude. Eine gute Ausstrahlung, bedingt durch eine positive Einstellung zu sich selbst, eine königliche Haltung, Selbstsicherheit und Zufriedenheit machen die Schönheit einer jeden Frau aus!

Die wohltuende Wirkung des Bauchtanzes als urtypischer Frauen- und Fruchtbarkeitstanz hat sie ganz besonders während der Schwangerschaft erfahren: Viele werden sie als glücklich tanzende Schwangere (mit Kugelbäuchlein) bei den Abschlussfesten in Erinnerung behalten.

Email an Marialuise
 

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Antonietta Onorato

 

 

Einige Erfahrungen in ihrem Leben haben Antonietta ganz besonders geprägt. Eine davon war die Begegnung mit Erkan; er erweckte in ihr die Freude am Orientalischen Tanz. Dieser Freude wiederum verdanken wir Südtirols Fachgeschäft für Orientalischen Tanzbedarf: MisSahara in Meran.

Antonietta gibt seit einigen Jahren Abendkurse in Meran. Sie organisiert auch Workshops in ganz Norditalien, um Schülerinnen gewisse Aspekte dieses wunderbaren Tanzes näher zu bringen, die leider manchmal etwas vernachlässigt werden.

Der Gedanke eines Vereins, der alle Lehrerinnen vereint, um gemeinsam und verantwortungsbewußt die Schönheit dieses Tanzes weiterzugeben, wird von Antonietta aktiv mitgetragen.

Email an Antonietta
http://www.bellydance.it

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Barbara Wolf

 

 

Barbara war lange in der Jugendarbeit tätig und erfuhr zufällig von den positiven gesundheitlichen Auswirkungen des Orientalischen Tanzes. Sie nahm 1999 erstmals an einem Kurs für Orientalischen Tanz teil und wurde schon bald zur Lehrerin ausgebildet.

Inzwischen leitet sie Gruppen im Raum Tscherms, Lana, Marling und ist außerdem auch noch aktives Mitglied einer traditionellen Musikkapelle.

Es macht ihr sehr viel Freude, eigene Gruppen zu unterrichten und die Frauen in die "Geheimnisse" des Orientalischen Tanzes einzuweihen.

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Elke Höller

 

 

Elke kam 1999 durch einen Bandscheibenvorfall in Kontakt mit dem Orientalischen Tanz. Durch seine gezielten Bewegungen ersparte sie sich den Eingriff. Auch in der Schwangerschaft bemerkte sie die wohltuende und entspannende Wirkung des Tanzes.

Bauchtanz ist ein Liebesakt zwischen Körper und Seele mit dem Ziel, Verspannungen und Verkrampfungen zu lösen und die Durchblutung zu fördern. Man lernt, den Körper bewusster wahrzunehmen, entwickelt ein ganz neues Körpergefühl und kommt so zu allgemeinem Wohlbefinden.

Elke ist im sozialen Bereich tätig. Die Gesundheitsförderung durch Bewegung ist ihr besonderes Anliegen. Sie lebt mit ihrer Familie in Mölten, wo sie auch unterrichtet.

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Ingrid Chenetti

 

 

Schon als kleines Mädchen haben mich die Märchen und Kostüme aus 1001 Nacht beeindruckt.  Durch Zufall habe ich im Dezember 2003  zum ersten Mal Erfahrung mit dem orientalischen Tanz gemacht und war so begeistert, dass ich anschließend einen Kurs besucht habe.

In meinen Augen trainiert dieser Tanz auf sanfte Weise den gesamten Körper und ist ein idealer Ausgleich zu den Tätigkeiten des Alltags – einfach abschalten und tanzen. Außerdem bietet er viel für die eigene Gesundheit und führt zu einer besseren Körperhaltung.

Der orientalische Tanz ist in den vergangenen Jahren sehr wichtig für mich geworden, weil er mir viel Selbstbewusstsein gegeben hat, eine Erfahrung, die ich gerne meinen Schülerinnen  weitergeben möchte.


Email an Ingrid

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Gabriele Schrötter

 

 

Im Meraner Raum geboren und aufgewachsen zeigte sie schon als Kind großes Interesse für alles Künstlerische. 1996 nahm sie auf eine Empfehlung hin an einem Kurs teil - seitdem lässt sie der Tanz nicht mehr los! Sie liebt beides, die klassische und die moderne Interpretation.

Zahlreiche Workshops in Deutschland und Italien, aber auch in Ägypten und ganz besonders das kontinuierliche Studium bei ihrem Lehrer machten ihre Ausbildung vollständig.

Durch ihren steten Blick auch hinter die Kulissen der Tanzkunst hat sie sich im Laufe der Zeit ein großes Wissen über orientalische Kultur und Lebensweise angeeignet.

Ihre Liebe gilt dem gefühlvollen, nachdenklichen und stolzen Baladi, aber auch dem Trommelsolo zu Live-Musik. Ein Highlight, an das sie sich besonders gern erinnert, ist die wiederholte Zusammenarbeit mit dem international gefragten Perkussionistenduo Bruno & Elli Assenmacher, bei der ihr Talent zur Improvisation und ihre Freude an der orientalischen Musik voll zum Ausdruck kamen. 

Email an Gabriele
 

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Christine Agostini

 

 

Salam! Zum ersten Mal begegnete ich dem orientalischen Tanz 1987: Eine Tänzerin in Kairo beeindruckte mich sehr. Einige Jahre später erfuhr ich von einem Kurs in Meran und meldete mich sofort an. Seit diesem Tag hat der orientalische Tanz einen wichtigen Platz in meinem Leben inne. Andere Hobbies wie Theaterspielen habe ich aufgegeben, um mich ganz dem Tanz zu widmen.

Es dauerte nicht lange, bis ich die wohltuende Wirkung des Tanzes spüren konnte. Die steten Rückenschmerzen, die ich seit einem Sturz als Teenager erleiden mußte, ließen nach kurzer Zeit stark nach. Der Tanz begleitete mich auch während der Schwangerschaft bis kurz vor der Geburt meiner Tochter Jasmin. Durch diesen Tanz hatte ich auch die Gelegenheit, die arabische Kultur, die Musik, Traditionen, Sprache und die Küche besser zu kennenzulernen. Die östliche Kultur hatte mich bereits seit meiner Oberschulzeit fasziniert. Entsprechend führten mich Reisen mehrmals nach Tunesien, aber auch nach Ägypten, Türkei und Marokko.

Meine Ausbildung zur Lehrerin erhielt ich bei Erkan. Regelmäßige Fortbildung bei namhaften Dozenten in Italien und im Ausland ist für mich selbstverständlich. Seit 2005 bin ich MIDAS-FIDS-Lehrerin (vom CONI anerkannt) und seit 2010 Mitglied des CID (Conceile International de la dance), anerkannt von der Unesco.
Seit 1997 gebe ich Kurse für Erwachsene und seit 2002 auch für Mädchen (ab 5 Jahren). Für den Kinderunterricht besuche ich jährlich die Fortbildung bei Eva Stehli-Attia in München.

Ich bin überzeugt, dass der orientalische Tanz kein gewöhnlicher Tanz ist, sondern viel mehr dahintersteckt. Meinen Schülerinnen, ob groß oder klein, vermittle ich mit Geduld und Humor meine Liebe für diesen wunderschönen Tanz in all seinen verschiedenen Formen.

Email an Christine
Christines Homepage

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Maria Kofler

 

 

Während einer Ägyptenreise 1997 entdeckte ich den Orientalischen Tanz und begeisterte mich sofort dafür. Noch im selben Jahr begann ich bei Erkan mit dem Unterricht, wobei mir auffiel, dass der überwiegende Teil der Frauen aus gesundheitlichen Gründen mit dem Tanzen begonnen hatte. Während meiner Schwangerschaft 1999 erlebte ich dann am eigenen Leib seine wohltuende Wirkung.

Im Frühling 2005 begann ich durch meine Tochter mit dem Bauchtanz für Kinder und besuche seitdem jährlich die Fortbildung für Kinderbauchtanz bei Eva Stehli-Attia in München. Die Arbeit mit Mädchen und Jugendlichen gibt mir sehr viel und ist immer wieder eine neue Herausforderung. Durch Eva fand ich auch den Weg zum indischen Musical-Tanz, "Bollywood Dance", seit 2008 meine neue Leidenschaft! Nun folgen mehrere Workshops in Deutschland, darunter auch bei Manoj Singh, Bollywood Tänzer und Choreograph aus Indien.

Neugierig sein, offen und unvoreingenommen auf andere zugehen. Ich habe durch diese Eigenschaften viel über die Kultur und Lebensweise der Menschen im Orient gelernt. Mein Anliegen ist es, die Begeisterung und Lebensfreude, die dieser Tanz in mir weckt, an andere Frauen, Mädchen und Jugendliche weiterzugeben.

Email an Maria

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Maruska Bertolini

 

 

Begonnen hat alles mit Neugier: Orient, Bauchtanz, Glanz... das hat einfach etwas Magisches an sich, und als in meinem Dorf ein Kurs für Orientalischen Tanz abgehalten wurde, mußte ich die Gelegenheit nutzen.

Heute kann ich mir ein Leben ohne diesen Tanz nicht mehr vorstellen. Ich hätte mir nie träumen lassen, daß dieser Tanz für mich einmal so wichtig wird.

Die Freude am Tanz und am Leben möchte ich anderen Frauen weitergeben und sie an der Schönheit dieses Tanzes teilhaben lassen: frei sein, Frau sein...

Da ich Kinder sehr gerne habe, vermittle ich auch Mädchen (= kleinen Prinzessinnen) diesen wunderschönen Tanz.


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Martina Egger

 

 

 "Im Tanz fühlt sich mein Körper lebendig, mein Herz berührt, mein Geist klar und meine Seele frei."

Schon immer hat mich der Tanz und seine verschiedenen Ausdrucksformen fasziniert. Zwischen 10 - 14 Jahren habe ich mich für Eurythmie begeistert, später für Lateinamerikanische und Standardtänze, bis ich mich 2002 vom Bauchtanz verzaubern ließ.

Neben meiner Ausbildung zur Lehrerin für Orientalischen Tanz habe ich die vierjährige Ausbildung zur integralen Tanz und Ausdruckstherapeutin bei CITA in München besucht und 2009 erfolgreich abgeschlossen. Seitdem biete ich zusätzlich zu meinen Bauchtanzkursen auch tanztherapeutische Gruppen an.

Ich möchte meine Schülerinnen darin unterstützen, im Tanz ihren Körper, ihre Einzigartigkeit und Lebendigkeit neu zu entdecken. Und sie tänzerisch begleiten, auf ihrem Weg zu einem kraftvollen Frausein.


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Monica Murari

 

 

Als ich vor ca. 16 Jahren mit Bauchtanz anfing - aus purem Zufall - kam es mir ziemlich komisch vor, dass ausgerechnet ein Mann, ein Türke, den Kurs hielt. Doch konnte ich von ihm nicht nur die Bewegungen lernen, sondern auch die Philosophie und Denkweise verstehen, die dahinter steckt und eigentlich diesen Tanz ausmacht.

Der Orientalische Tanz ("Bauchtanz" hört man öfter, aber ich finde diesen Begriff nicht zutreffend, da nicht nur der Bauch tanzt) ist zu einem wichtigen Teil in meinem Leben geworden, sogar ein wenig ein Lebensstil. Dieser Tanz hat mir vieles gegeben, das sich inzwischen wie ein roter Faden durch mein Leben zieht: eine tiefe Lebensfreude, Freude am Dasein und Freude am Dasein der anderen... vielleicht hat das damit zu tun, daß ich durch diesem Tanz gelernt habe, meinen Körper zu beherrschen.

In meinen Kursen möchte ich diese Erfahrungen weitergeben. Ich lehre diesen Tanz nicht als Showtanz, sondern als einen Tanz, der psychisches und physisches Wohlbefinden schenkt. 


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Monica Rella

 

 

Wenn ich tanze, bin ich in meiner Mitte, bin ich ganz. 

Diplomstudium Biologie, Ausbildung in Orientalischem Tanz, laufende Weiterbildung u. a. bei Reyhan (Studio Orienta, Frankfurt), Zahra Zuhair (Los Angeles) u. a., Integrative Tanzleiterin, Integrale Tanz- und Ausdruckstherapeutin ITA®, verschiedene Fortbildungen in kreativem Tanz, Improvisation, Körperarbeit, Spielpädagogik, eigene Praxis für Körperarbeit und ITA® in Frankfurt am Main.

"Herz und Bauch finden sich im Orientalischen Tanz und auch in meiner Arbeit als Tanz- und Ausdruckstherapeutin immer wieder, wobei ich jede Frau auf ihre besondere Weise fördern und darin unterstützen möchte, das bereits vorhandene Körperwissen zu nutzen und in ihr Leben zu integrieren."

Monica lebt in Frankfurt am Main. Mehrmals im Jahr kommt sie für Workshops nach Südtirol.

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Monicas Homepage

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Petra Sattler

 

 

Petra lebt in Eppan und nimmt seit 1998 Unterricht in Orientalischem Tanz. Sie entdeckte schon in ihren Kindertagen die Freude am Tanzen, da Sie in einer sehr musik- und tanzlustigen Familie aufwuchs. Nach einer Ausbildung in Standardtänzen, karibischen und lateinamerikanischen Tänzen lässt sie nun die Leidenschaft zum Orientalischen Tanz nicht mehr los.

Nun ist es ihr großes Ziel, diese Liebe und Freude für den Orientalischen Tanz im Unterricht auszudrücken und weiterzugeben. Das Geheimnis dieses Tanzes liegt in der Einheit von Körper, Seele und Geist. Die weichen, fließenden, aber auch rhythmischen Bewegungen stärken die gesamte Muskulatur, wirken sich wohltuend auf  die Koordinationsfähigkeit aus und bringen Lebensenergien zum Fließen. Lernen, den eigenen Körper loszulassen, ist ihr ein besonderes Anliegen.

Petra ist glückliche Mutter von Maximilian und Miriam.


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Daniela Trettel

 

 

"Wahre Schönheit strahlt von innen und lebt von unserer Art zu leben und zu handeln"

Der Orient war immer schon Teil von mir: Zwar bin ich in Bozen aufgewachsen, aber meine Mutter stammte aus Lybien, und die östlichen Traditionen wurden in unserer Familie immer gelebt.

1997 kam ich mit dem orientalischen Tanz über eine Arbeitskollegin in Kontakt. Sofort kamen Erinnerungen und Sehnsucht in mir hoch u.a. an meine Großmutter, wie sie orientalische Lieder summte. Seitdem hat mich der orientalische Tanz nie mehr losgelassen. 2010 habe ich in Triest das Diplom  Lehrerin für orientalischen Tanz der ASCD culturale Racks al Shark, Parterin UISP erhalten und parallel die 2jährige Ausbildung bei meinem Lehrer Erkan erfolgreich abgeschlossen.

Durch Erkan erhielt ich im Tanz und im Leben Einblick in eine neue Welt an Wissen und Erfahrungen. Es gilt, den orientalischen Tanz als Kunstform von jenem Bündel an Vorteilen zu befreien, die ihn bis in die heutige Zeit behaften. Dieser Tanz ist eine künstlerische Ausdrucksform, die nicht auf den Bauch beschränkt bleibt, sondern den ganzen Körper bewegt und den Frauen ganz ohne Nebenwirkungen Wohlbefinden schenkt, dazu Optimismus und positives Denken, um die Herausforderungen des Lebens zu meistern.

 
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Elisabeth Gliera

 

 

Schon als Kind haben mich feurige Rhythmen und wirbelnde Tänzerinnen fasziniert. Meine Lieblingsbeschäftigung war es, mit wehenden Röcken quer durch die Wohnung zu tanzen, sehr zum Leidwesen meiner lärmscheuen Nachbarin…!

Als sich dann im Jahr 2003 die Gelegenheit ergab, einen Bauchtanzkurs zu besuchen, konnte ich nicht widerstehen. Mittlerweile hat mich dieser Tanz und die damit verbundene Denk - und Lebensweise fest im Griff, und ich könnte mir ein Leben ohne gar nicht mehr vorstellen. Aus diesem Grund habe ich schnurstracks die Ausbildung zur Lehrerin absolviert und so mein liebstes Hobby zum Beruf gemacht.

Nebenbei berate ich auch noch ein bisschen die Südtiroler Wirtschaftstreibenden und widme mich mit Haut und Haar (soweit es das Tanzen natürlich zulässt) meinem Mann Robert.

 


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Verena

 

 

Es waren Rückenschmerzen, die mich im Herbst 1989 zum Orientalischen Tanz führten. Zum Glück – oder wie Gott wollte – hatte ich an die richtige Tür geklopft. Die Begegnung mit diesem Tanz und vor allem mit einem Meister aus dem Orient brachte eine große Wende in mein Leben. Mir wurde die seltene Gelegenheit gegeben, die unverfälschte Form dieses Tanzes zu erlernen. Endlich fand ich in den faszinierend anmutig-weichen Bewegungen und der mitreißenden Musik den idealen Ausdruck für meine früh angelegte Tanzbegeisterung. Ich wurde durch die gezielten Bewegungen nicht nur die Schmerzen los, sondern konnte gestärkt durch die positive östliche Geisteshaltung meinem Leben eine neue Richtung geben. Ich fand einen neuen Zugang zu meiner Weiblichkeit und entdeckte mich neu.

Die östliche Denkweise kenne ich inzwischen längst nicht mehr nur vom Hörensagen, sondern sie ist zu meinem Alltag geworden. Seit 1991 verbringe ich einen Teil des Jahres im Orient, wobei ich großen Wert darauf lege, meine zweite Heimat nicht als Touristin zu besuchen, sondern unter den Menschen zu leben als eine von ihnen. Daher habe ich mir die türkische Sprache angeeignet und widme mich auch dem Arabisch-Studium. Als Lehrerin versuche ich den Tanz folglich in seiner Vielseitigkeit und Ganzheit weiterzugeben.

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