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Auf den folgenden Seiten stellen sich die einzelnen Dozentinnen vor. Alle
Referentinnen wurden von Erkan (Tanzstudio Oriental, München) zur diplomierten
Lehrerin für Orientalischen Tanz ausgebildet. Sie haben eine grundlegende und
richtungsweisende Ausbildung gemeinsam, die es ihnen ermöglicht, diesen uralten
Tanz auf einfühlsame Weise philosophiegetreu weiterzugeben.
Unser Dank gilt Erkan und Verena, die uns den Orientalischen Tanz in seiner
ganzen Schönheit erkennen und erlernen ließen. Sie sind immer neu Quell für
Impulse und Anregungen.
Bei allen Lehrerinnen des Vereins Feuerblume steht der gesundheitsfördernde
Aspekt des Bauchtanzes im Vordergrund. Sie bilden sich regelmäßig durch
Workshops und laufende Kurse weiter.
Sie können
von hier eine E-Mail an die einzelne Referentin senden oder - falls vorhanden - deren persönliche Homepage besuchen.
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Marialuise lebte schon in jungen Jahren ihre
Tanzbegeisterung in klassischen Tänzen aus. 1997 kam sie zum ersten Mal in
Kontakt mit dem 0rientalischen Tanz. Fasziniert erkannte sie seine vielen
gesundheitlichen Vorteile. Die weichen, sanften, fließenden Bewegungen, das
Zusammenspiel der einzelnen Körperteile, die vollkommene Darstellung der
eigenen Persönlichkeit im Tanz setzen sie auch heute noch oft in Erstaunen.
Seit Herbst 1999 bringt Marialuise ihren
Schülerinnen die Freude am Frausein in eigenen Kursen näher, den Genuß, die
eigenen Gefühle auszudrücken, sei es Trauer oder Freude. Eine gute
Ausstrahlung, bedingt durch eine positive Einstellung zu sich selbst, eine
königliche Haltung, Selbstsicherheit und Zufriedenheit machen die Schönheit
einer jeden Frau aus!
Die wohltuende Wirkung des Bauchtanzes als
urtypischer Frauen- und Fruchtbarkeitstanz hat sie ganz besonders während
der Schwangerschaft erfahren: Viele werden sie als glücklich tanzende
Schwangere (mit Kugelbäuchlein) bei den Abschlussfesten in Erinnerung
behalten.
Email an Marialuise
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Einige Erfahrungen in ihrem
Leben haben Antonietta ganz besonders geprägt. Eine davon war die Begegnung
mit Erkan; er erweckte in ihr die Freude am Orientalischen Tanz. Dieser
Freude wiederum verdanken wir Südtirols Fachgeschäft für Orientalischen
Tanzbedarf: MisSahara in Meran.
Antonietta gibt seit einigen
Jahren Abendkurse in Meran. Sie organisiert auch Workshops in ganz
Norditalien, um Schülerinnen gewisse Aspekte dieses wunderbaren Tanzes näher
zu bringen, die leider manchmal etwas vernachlässigt werden.
Der Gedanke eines Vereins,
der alle Lehrerinnen vereint, um gemeinsam und verantwortungsbewußt die
Schönheit dieses Tanzes weiterzugeben, wird von Antonietta aktiv
mitgetragen.
Email an Antonietta
http://www.bellydance.it
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Barbara war lange in der
Jugendarbeit tätig und erfuhr zufällig von den positiven gesundheitlichen
Auswirkungen des Orientalischen Tanzes. Sie nahm 1999 erstmals an einem Kurs
für Orientalischen Tanz teil und wurde schon bald zur Lehrerin ausgebildet.
Inzwischen leitet sie
Gruppen im Raum Tscherms, Lana, Marling und ist außerdem auch noch aktives
Mitglied einer traditionellen Musikkapelle.
Es macht ihr sehr viel
Freude, eigene Gruppen zu unterrichten und die Frauen in die "Geheimnisse"
des Orientalischen Tanzes einzuweihen.
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Elke kam 1999 durch einen
Bandscheibenvorfall in Kontakt mit dem Orientalischen Tanz. Durch seine
gezielten Bewegungen ersparte sie sich den Eingriff. Auch in der
Schwangerschaft bemerkte sie die wohltuende und entspannende Wirkung des
Tanzes.
Bauchtanz ist ein Liebesakt
zwischen Körper und Seele mit dem Ziel, Verspannungen und Verkrampfungen zu
lösen und die Durchblutung zu fördern. Man lernt, den Körper bewusster
wahrzunehmen, entwickelt ein ganz neues Körpergefühl und kommt so zu
allgemeinem Wohlbefinden.
Elke ist im sozialen Bereich
tätig. Die Gesundheitsförderung durch Bewegung ist ihr besonderes Anliegen.
Sie lebt mit ihrer Familie in Mölten, wo sie auch unterrichtet.
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Schon als kleines Mädchen
haben mich die Märchen und Kostüme aus 1001 Nacht beeindruckt. Durch Zufall
habe ich im Dezember 2003 zum ersten Mal Erfahrung mit dem orientalischen
Tanz gemacht und war so begeistert, dass ich anschließend einen Kurs besucht
habe.
In meinen Augen trainiert
dieser Tanz auf sanfte Weise den gesamten Körper und ist ein idealer
Ausgleich zu den Tätigkeiten des Alltags – einfach abschalten und tanzen.
Außerdem bietet er viel für die eigene Gesundheit und führt zu einer
besseren Körperhaltung.
Der orientalische Tanz ist
in den vergangenen Jahren sehr wichtig für mich geworden, weil er mir viel
Selbstbewusstsein gegeben hat, eine Erfahrung, die ich gerne meinen
Schülerinnen weitergeben möchte.
Email an Ingrid
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Im Meraner Raum geboren und aufgewachsen zeigte sie schon als Kind großes
Interesse für alles Künstlerische. 1996 nahm sie auf eine Empfehlung hin an
einem Kurs teil - seitdem lässt sie der Tanz nicht mehr los! Sie liebt
beides, die klassische und die moderne Interpretation.
Zahlreiche Workshops in
Deutschland und Italien, aber auch in Ägypten und ganz besonders das
kontinuierliche Studium bei ihrem Lehrer machten ihre
Ausbildung vollständig.
Durch ihren steten Blick auch hinter die Kulissen der Tanzkunst hat sie sich
im Laufe der Zeit ein großes Wissen über orientalische Kultur und
Lebensweise angeeignet.
Ihre Liebe gilt dem
gefühlvollen, nachdenklichen und stolzen Baladi, aber auch dem Trommelsolo
zu Live-Musik. Ein Highlight, an das sie sich besonders gern erinnert, ist
die wiederholte Zusammenarbeit mit dem international gefragten Perkussionistenduo Bruno & Elli Assenmacher, bei der ihr Talent zur
Improvisation und ihre Freude an der orientalischen Musik voll zum Ausdruck kamen.
Email an Gabriele
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Salam! Zum ersten Mal
begegnete ich dem orientalischen Tanz 1987: Eine Tänzerin in Kairo
beeindruckte mich sehr. Einige Jahre später erfuhr ich von einem Kurs in
Meran und meldete mich sofort an. Seit diesem Tag hat der orientalische Tanz
einen wichtigen Platz in meinem Leben inne. Andere Hobbies wie
Theaterspielen habe ich aufgegeben, um mich ganz dem Tanz zu widmen.
Es dauerte nicht lange, bis
ich die wohltuende Wirkung des Tanzes spüren konnte. Die steten
Rückenschmerzen, die ich seit einem Sturz als Teenager erleiden mußte,
ließen nach kurzer Zeit stark nach. Der Tanz begleitete mich auch während
der Schwangerschaft bis kurz vor der Geburt meiner Tochter Jasmin. Durch
diesen Tanz hatte ich auch die Gelegenheit, die arabische Kultur, die Musik,
Traditionen, Sprache und die Küche besser zu kennenzulernen. Die östliche
Kultur hatte mich bereits seit meiner Oberschulzeit fasziniert. Entsprechend
führten mich Reisen mehrmals nach Tunesien, aber auch nach Ägypten, Türkei
und Marokko.
Meine Ausbildung zur Lehrerin
erhielt ich bei Erkan. Regelmäßige Fortbildung bei namhaften Dozenten in
Italien und im Ausland ist für mich selbstverständlich. Seit 2005 bin ich
MIDAS-FIDS-Lehrerin (vom CONI anerkannt) und seit 2010 Mitglied des CID (Conceile
International de la dance), anerkannt von der Unesco.
Seit 1997 gebe ich Kurse für Erwachsene und seit 2002 auch für Mädchen (ab 5
Jahren). Für den Kinderunterricht besuche ich jährlich die Fortbildung bei
Eva Stehli-Attia in München.
Ich bin überzeugt, dass der
orientalische Tanz kein gewöhnlicher Tanz ist, sondern viel mehr
dahintersteckt. Meinen Schülerinnen, ob groß oder klein, vermittle ich mit
Geduld und Humor meine Liebe für diesen wunderschönen Tanz in all seinen
verschiedenen Formen.
Email an Christine
Christines Homepage
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Während einer Ägyptenreise
1997 entdeckte ich den Orientalischen Tanz und begeisterte mich sofort
dafür. Noch im selben Jahr begann ich bei Erkan mit dem Unterricht, wobei
mir auffiel, dass der überwiegende Teil der Frauen aus gesundheitlichen
Gründen mit dem Tanzen begonnen hatte. Während meiner Schwangerschaft 1999
erlebte ich dann am eigenen Leib seine wohltuende Wirkung.
Im Frühling 2005 begann ich
durch meine Tochter mit dem Bauchtanz für Kinder und besuche seitdem
jährlich die Fortbildung für Kinderbauchtanz bei Eva Stehli-Attia in
München. Die Arbeit mit Mädchen und Jugendlichen gibt mir sehr viel und ist
immer wieder eine neue Herausforderung. Durch Eva fand ich auch den Weg zum
indischen Musical-Tanz, "Bollywood Dance", seit 2008 meine neue
Leidenschaft! Nun folgen mehrere Workshops in Deutschland, darunter auch bei
Manoj Singh, Bollywood Tänzer und Choreograph aus Indien.
Neugierig sein, offen und
unvoreingenommen auf andere zugehen. Ich habe durch diese Eigenschaften viel
über die Kultur und Lebensweise der Menschen im Orient gelernt. Mein
Anliegen ist es, die Begeisterung und Lebensfreude, die dieser Tanz in mir
weckt, an andere Frauen, Mädchen und Jugendliche weiterzugeben.
Email an Maria
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Begonnen hat alles mit Neugier: Orient, Bauchtanz,
Glanz... das hat einfach etwas Magisches an sich, und als in meinem Dorf ein
Kurs für Orientalischen Tanz abgehalten wurde, mußte ich die Gelegenheit
nutzen.
Heute kann ich mir ein Leben ohne diesen Tanz nicht
mehr vorstellen. Ich hätte mir nie träumen lassen, daß dieser Tanz für mich
einmal so wichtig wird.
Die Freude am Tanz und am Leben möchte ich anderen Frauen weitergeben und
sie an der Schönheit dieses Tanzes teilhaben lassen: frei sein, Frau sein...
Da ich Kinder sehr gerne habe, vermittle ich auch Mädchen (= kleinen
Prinzessinnen) diesen wunderschönen Tanz.
Email an Maruska
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"Im Tanz fühlt sich mein Körper lebendig, mein
Herz berührt, mein Geist klar und meine Seele frei."
Schon immer hat mich der Tanz und seine verschiedenen Ausdrucksformen
fasziniert. Zwischen 10 - 14 Jahren habe ich mich für Eurythmie begeistert,
später für Lateinamerikanische und Standardtänze, bis ich mich 2002 vom
Bauchtanz verzaubern ließ.
Neben meiner Ausbildung zur Lehrerin für Orientalischen
Tanz habe ich die vierjährige Ausbildung zur integralen Tanz und Ausdruckstherapeutin
bei CITA in München besucht und 2009 erfolgreich abgeschlossen. Seitdem
biete ich zusätzlich
zu meinen Bauchtanzkursen auch tanztherapeutische Gruppen an.
Ich möchte meine Schülerinnen darin unterstützen, im
Tanz ihren Körper, ihre Einzigartigkeit und Lebendigkeit neu zu entdecken.
Und sie tänzerisch begleiten, auf ihrem Weg zu einem kraftvollen Frausein.
Email an Martina
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Als ich vor ca. 16 Jahren
mit Bauchtanz anfing - aus purem Zufall - kam es mir ziemlich komisch vor,
dass ausgerechnet ein Mann, ein Türke, den Kurs hielt. Doch konnte ich von
ihm nicht nur die Bewegungen lernen, sondern auch die Philosophie und
Denkweise verstehen, die dahinter steckt und eigentlich diesen Tanz ausmacht.
Der Orientalische Tanz
("Bauchtanz" hört man öfter, aber ich finde diesen Begriff nicht zutreffend,
da nicht nur der Bauch tanzt) ist zu einem wichtigen Teil in meinem Leben
geworden, sogar ein wenig ein Lebensstil. Dieser Tanz hat mir vieles
gegeben, das sich inzwischen wie ein roter Faden durch mein Leben zieht:
eine tiefe Lebensfreude, Freude am Dasein und Freude am Dasein der
anderen... vielleicht hat das damit zu tun, daß ich durch diesem Tanz
gelernt habe, meinen Körper zu beherrschen.
In meinen Kursen möchte ich
diese Erfahrungen weitergeben. Ich lehre diesen Tanz nicht als Showtanz,
sondern als einen Tanz, der psychisches und physisches Wohlbefinden
schenkt.
Email an Monica
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Wenn
ich tanze, bin ich in meiner Mitte, bin ich ganz.
Diplomstudium Biologie, Ausbildung in Orientalischem Tanz,
laufende Weiterbildung u. a. bei Reyhan (Studio Orienta, Frankfurt), Zahra
Zuhair (Los Angeles) u. a., Integrative Tanzleiterin, Integrale Tanz- und
Ausdruckstherapeutin ITA®, verschiedene Fortbildungen in kreativem Tanz,
Improvisation, Körperarbeit, Spielpädagogik, eigene Praxis für Körperarbeit
und ITA® in Frankfurt am Main.
"Herz
und Bauch finden sich im Orientalischen Tanz und auch in meiner Arbeit als
Tanz- und Ausdruckstherapeutin immer wieder, wobei ich jede Frau auf ihre
besondere Weise fördern und darin unterstützen möchte, das bereits
vorhandene Körperwissen zu nutzen und in ihr Leben zu integrieren."
Monica
lebt in Frankfurt am Main. Mehrmals im Jahr kommt sie für Workshops nach
Südtirol.
Email an Monica
Monicas Homepage
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Petra
lebt in Eppan und nimmt seit 1998 Unterricht in Orientalischem Tanz. Sie
entdeckte schon in ihren Kindertagen die Freude am Tanzen, da Sie in einer
sehr musik- und tanzlustigen Familie aufwuchs. Nach einer Ausbildung in
Standardtänzen, karibischen und lateinamerikanischen Tänzen lässt sie nun die
Leidenschaft zum Orientalischen Tanz nicht mehr los.
Nun ist
es ihr großes Ziel, diese Liebe und Freude für den Orientalischen Tanz im
Unterricht auszudrücken und weiterzugeben. Das Geheimnis dieses Tanzes liegt
in der Einheit von Körper, Seele und Geist. Die weichen, fließenden, aber
auch rhythmischen Bewegungen stärken die gesamte Muskulatur, wirken sich
wohltuend auf die Koordinationsfähigkeit aus und bringen Lebensenergien zum
Fließen. Lernen, den eigenen Körper loszulassen, ist ihr ein besonderes
Anliegen.
Petra
ist glückliche Mutter von Maximilian und Miriam.
Email an Petra
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"Wahre Schönheit strahlt von
innen und lebt von unserer Art zu leben und zu handeln"
Der Orient war immer schon
Teil von mir: Zwar bin ich in Bozen aufgewachsen, aber meine Mutter stammte
aus Lybien, und die östlichen Traditionen wurden in unserer Familie immer
gelebt.
1997 kam ich mit dem
orientalischen Tanz über eine Arbeitskollegin in Kontakt. Sofort kamen
Erinnerungen und Sehnsucht in mir hoch u.a. an meine Großmutter, wie sie
orientalische Lieder summte. Seitdem hat mich der orientalische Tanz nie
mehr losgelassen. 2010 habe ich in Triest das Diplom Lehrerin für
orientalischen Tanz der ASCD culturale Racks al Shark, Parterin UISP
erhalten und parallel die 2jährige Ausbildung bei meinem Lehrer Erkan
erfolgreich abgeschlossen.
Durch Erkan erhielt ich im Tanz und im Leben Einblick in eine neue Welt
an Wissen und Erfahrungen. Es gilt, den orientalischen Tanz als Kunstform
von jenem Bündel an Vorteilen zu befreien, die ihn bis in die heutige Zeit
behaften. Dieser Tanz ist eine künstlerische Ausdrucksform, die nicht auf
den Bauch beschränkt bleibt, sondern den ganzen Körper bewegt und den Frauen
ganz ohne Nebenwirkungen Wohlbefinden schenkt, dazu Optimismus und positives
Denken, um die Herausforderungen des Lebens zu meistern.
Email an Daniela
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Schon als Kind haben mich
feurige Rhythmen und wirbelnde Tänzerinnen fasziniert. Meine
Lieblingsbeschäftigung war es, mit wehenden Röcken quer durch die Wohnung zu
tanzen, sehr zum Leidwesen meiner lärmscheuen Nachbarin…!
Als sich dann im Jahr 2003
die Gelegenheit ergab, einen Bauchtanzkurs zu besuchen, konnte ich nicht
widerstehen. Mittlerweile hat mich dieser Tanz und die damit verbundene Denk
- und Lebensweise fest im Griff, und ich könnte mir ein Leben ohne gar nicht
mehr vorstellen. Aus diesem Grund habe ich schnurstracks die
Ausbildung zur Lehrerin absolviert und so mein liebstes Hobby zum Beruf
gemacht.
Nebenbei berate ich auch
noch ein bisschen die Südtiroler Wirtschaftstreibenden und widme mich mit
Haut und Haar (soweit es das Tanzen natürlich zulässt) meinem Mann Robert.
Email an Elisabeth
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Es waren
Rückenschmerzen, die mich im Herbst 1989 zum Orientalischen Tanz führten.
Zum Glück – oder wie Gott wollte – hatte ich an die richtige Tür geklopft.
Die Begegnung mit diesem Tanz und vor allem mit einem Meister aus dem Orient
brachte eine große Wende in mein Leben. Mir wurde die seltene Gelegenheit
gegeben, die unverfälschte Form dieses Tanzes zu erlernen. Endlich fand ich
in den faszinierend anmutig-weichen Bewegungen und der mitreißenden Musik
den idealen Ausdruck für meine früh angelegte Tanzbegeisterung. Ich wurde
durch die gezielten Bewegungen nicht
nur die Schmerzen los, sondern konnte gestärkt durch die positive östliche
Geisteshaltung meinem Leben eine neue Richtung geben. Ich fand einen neuen
Zugang zu meiner Weiblichkeit und entdeckte mich neu.
Die östliche Denkweise kenne ich
inzwischen längst nicht mehr nur vom Hörensagen, sondern sie ist zu meinem
Alltag geworden. Seit 1991 verbringe ich einen Teil des Jahres im Orient,
wobei ich großen Wert darauf lege, meine zweite Heimat nicht als Touristin
zu besuchen, sondern unter den Menschen zu leben als eine von ihnen. Daher
habe ich mir die türkische Sprache angeeignet und widme mich auch dem
Arabisch-Studium. Als Lehrerin versuche ich den Tanz folglich in seiner
Vielseitigkeit und Ganzheit weiterzugeben.
Email an Verena
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